BLOG

Circular Economy Strategie und zirkuläre Geschäftsmodelle im Bauwesen

Circular Economy Strategie: So gelingt die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen

Eine fundierte Circular Economy Strategie ist im Bausektor keine Kür mehr, sondern eine Notwendigkeit. Die Preise für zentrale Baustoffe wie Zement sind in den vergangenen Jahren teilweise um 60 Prozent gestiegen. Gleichzeitig treibt die EU den Wandel mit Initiativen wie dem Clean Industrial Deal, dem Circular Economy Act und der neuen Gebäuderichtlinie massiv voran. Wer in zehn Jahren noch profitabel wirksam sein will, muss zirkulär planen. Wir zeigen euch, warum ein nachhaltiger Wandel der Organisation in der Praxis oft stockt und mit welchen Hebeln ihr den Transformationsprozess erfolgreich gestaltet.

Weiterlesen »
Die EU-Taxonomie ist ein zentrales Instrument für nachhaltige Finanzierung. Sie definiert, nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten und schafft Einheitlichkeit.

EU Taxonomie im Mittelstand: Warum sie (trotzdem) relevant ist.

Wer das Thema EU Taxonomie im Mittelstand jetzt als erledigt abheftet, vergibt sich finanzielle Vorteile und riskiert künftig schlechtere Kreditkonditionen. Wir zeigen euch, wie die Systematik funktioniert, wie ihr eure Taxonomiefähigkeit pragmatisch prüft und warum die Kriterien bei der nächsten Maschinenfinanzierung oder Gebäudeinvestition den Ausschlag geben.

Unternehmen müssen im Rahmen der EU-Taxonomie offenlegen, welcher Anteil  ihres Umsatzes, ihrer Investitionsausgaben (CapEx) und ihrer Betriebsausgaben (OpEx) auf taxonomiefähige und taxonomiekonforme Aktivitäten entfällt. 

Weiterlesen »
Greenwashing vermeiden bei Umweltaussagen durch die EmpCo Richtlinie

Greenwashing vermeiden: Was die EmpCo-Richtlinie für eure Umwelt-Claims bedeutet

Um Verbraucher:innen zu schützen und Greenwashing zu vermeiden, greift die EU nun hart durch. Mit der EmpCo-Richtlinie (Empowering Consumers for the Green Transition), die in Deutschland in das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) überführt wurde, gelten ab dem 27. September 2026 strenge Regeln für Umweltaussagen. Wer jetzt nicht handelt, riskiert teure Abmahnungen und Produktrückrufe. Wir zeigen euch, worauf ihr bei euren Claims jetzt zwingend achten müsst und wie ihr künftig rechtssicher kommuniziert.

Weiterlesen »
Ecodesign FREITAG REPAIR

Ecodesign: Zirkuläre Produkte entwickeln und wettbewerbsstark gestalten

Ecodesign ist ein Gestaltungsprinzip, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Anforderungen integriert – mit dem Ziel, Produkte und Dienstleistungen so zu entwickeln, dass sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg Ressourcen schonen, marktfähig sind und sich in geschlossene Materialkreisläufe einfügen. Für Unternehmen wird dieser Ansatz zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor: Die EU-Ecodesign-Verordnung, die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und wachsende Erwartungen von Kund:innen und Investor:innen erhöhen den Druck, Produktentwicklungsprozesse nachhaltig auszurichten. Gleichzeitig eröffnet Ecodesign Potenziale für Kostenreduktion, Risikominimierung und Differenzierung im Wettbewerb.

Weiterlesen »

Klimaanpassung für Unternehmen: Wie ihr Standorte zukunftssicher macht

Hitze, Starkregen und unterbrochene Lieferketten treffen die Wirtschaft direkt. Wenn wir heute von Klimarisiken sprechen, geht es um handfeste Gefahren für Produktionsstandorte und die finanzielle Absicherung eures Betriebs. Oft wird dieses Thema anfänglich als reiner Kostenfaktor betrachtet. Eine strategische Herangehensweise macht Klimaanpassung für Unternehmen jedoch zu einem messbaren Resilienzvorsprung. Wir zeigen euch, wie ihr physische und transitorische Risiken bewertet und welche Hebel – von organisatorischen Anpassungen bis zum Schwammstadt-Prinzip – euren Standort spürbar widerstandsfähiger machen.

Weiterlesen »

ESG Reporting Pflicht nach dem Omnibus: Atempause oder Rückschritt für den Mittelstand?

Die Europäische Union versprach mit dem „Omnibus 1“ Entlastung und Bürokratieabbau. Ein Jahr später zeigt sich ein klares Bild: Die Schwellenwerte für die ESG Reporting Pflicht (CSRD) wurden drastisch angehoben. Viele mittelständische Unternehmen fallen damit vorerst aus der direkten regulatorischen Verantwortung. Gleichzeitig fordern Banken, Investoren und Großkunden weiterhin verlässliche Daten.

Weiterlesen »
Die EU-Taxonomie ist ein zentrales Instrument für nachhaltige Finanzierung. Sie definiert, nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten und schafft Einheitlichkeit.

EU-Taxonomie: Was Unternehmen jetzt über Umsetzung und Berichtspflichten wissen müssen

Die EU-Taxonomie ist ein zentrales Instrument für nachhaltige Finanzierungen Sie definiert, welche nachhaltigen Wirtschaftsaktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten, schafft eine einheitliche Grundlage für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und lenkt Kapital gezielt in zukunftsfähige Aktivitäten.

Unternehmen müssen im Rahmen der EU-Taxonomie offenlegen, welcher Anteil  ihres Umsatzes, ihrer Investitionsausgaben (CapEx) und ihrer Betriebsausgaben (OpEx) auf taxonomiefähige und taxonomiekonforme Aktivitäten entfällt. 

Weiterlesen »

Finanzierungsfit für die Transformation: Was Banken von Unternehmen erwarten (werden)

Bei finanziellen Kennzahlen ist es selbstverständlich: Unternehmen werten permanent Daten aus, steuern in Echtzeit gegen und passen Prozesse laufend an. Quartalszahlen, Kostenanalysen oder das Lieferkettenmanagement sorgen durch automatisierte Datenverarbeitung und intelligente Replenishment-Prozesse dafür, dass Liquidität gesichert, Lagerbestände optimiert und Regale nicht leer bleiben.

Bei den Nachhaltigkeitskennzahlen sieht die Lage hingegen bei vielen Unternehmen anders aus. Dabei gilt auch hier: Werden die Daten erst nach Abschluss des Geschäftsjahres konsolidiert und ausgewertet, ist es für Maßnahmen zu spät.

Weiterlesen »
ESG-Datenmanagement

Nachhaltigkeit ist nicht nur einmal im Jahr: Steuerung braucht Daten

Die EU-Berichtspflicht mag aktuell dereguliert werden. Was sich jedoch nicht mehr ändert: An Nachhaltigkeitsmanagement und -Daten wird der gleiche Anspruch gelegt wie an die Daten zu Kernprozessen. Schließlich platzieren berichtspflichtige Unternehmen auch beides in ihrem Jahresbericht – nach der Sichtung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Bei finanziellen Kennzahlen ist es selbstverständlich: Unternehmen werten permanent Daten aus, steuern in Echtzeit gegen und passen Prozesse laufend an. Quartalszahlen, Kostenanalysen oder das Lieferkettenmanagement sorgen durch automatisierte Datenverarbeitung und intelligente Replenishment-Prozesse dafür, dass Liquidität gesichert, Lagerbestände optimiert und Regale nicht leer bleiben.

Bei den Nachhaltigkeitskennzahlen sieht die Lage hingegen bei vielen Unternehmen anders aus. Dabei gilt auch hier: Werden die Daten erst nach Abschluss des Geschäftsjahres konsolidiert und ausgewertet, ist es für Maßnahmen zu spät.

Weiterlesen »
Kaffeebohnen in Handflächen

Die Wege zum fairen Kaffee

„A super boring law that might turn out to be revolutionary.” So kommentierte eine holländische Zeitung die EU Taxonomy for Sustainable Activities am Tag der Verabschiedung im EU-Parlament.

Weiterlesen »

Kontaktieren Sie uns

Sie möchten mit uns den Schritt in eine nachhaltige Zukunft wagen oder haben Fragen? Schreiben Sie uns!