Der Einkauf ist der mächtigste Hebel für Nachhaltigkeit in deinem Unternehmen. Und die meisten Unternehmen wissen es noch nicht.
50 bis 80 Prozent aller externen Ausgaben eines produzierenden Unternehmens laufen durch die Hände des Einkaufs. Mehr als 90 Prozent der Scope-3-Emissionen eines typischen Unternehmens entstehen beispielsweise durch eingekaufte Produkte.
Und trotzdem bleibt der Einkauf in der Risikosteuerung oft außen vor.
Das ist kein Vorwurf. Das ist ein strukturelles Problem.
- Die Nachhaltigkeitsstrategie ist nicht in die Einkaufsprozesse integriert.
- Einkäufer:innen sind operativ überlastet und haben kein Wissen zur Nachhaltigkeit.
- Über Tier-1 (direkte Lieferanten) hinaus herrscht in 83 Prozent der Unternehmen blinder Fleck – genau dort, wo die größten Risiken schlummern.
Dürren halbieren die Kakaoernte. Wasserknappheit gefährdet Tomaten-Lieferketten. Kobalt-Abbau produziert Kinderarbeit. Das sind keine abstrakten Szenarien. Das sind Einkaufsprobleme von heute.
Konkret: Kostenrisiken als auch Nachhaltigkeitseffekte sind stark mit dem Einkauf verknüpft.
Was braucht es? Kein Bauchgefühl. Keine endlosen Tabellen. Aber klare Prioritäten.
Was wir daraus gelernt haben – direkt aus der Praxis:
- Kostenrisiken und Nachhaltigkeitswirkung im Einkauf hebeln
- relevante Warengruppen identifizieren und bearbeiten
- die Lieferkette kontinuierlich verbessern
Unser Impuls – Hebel im Einkauf in 20 Minuten verstehen
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